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Rolinj
Bergvolk, Mensch, rauh, verstreut, misstrauisch; verschlossen gegenüber Fremden; hauptsächlich Landwirtschaft; hagere bis kräftige Statur, muskulös und sonnengebräunt; durchschnittlich 1,80m; leben in Dörfern mit bis zu 200 Einwohnern; in Ansätzen kriegerisch (jedoch zu wenig zahlreich als echte Bedrohung); keine Einigkeit zwischen den einzelnen Stämmen (ca. 10), immer wieder kriegerische Übergriffe gegenüber anderen Stämmen. Die Rolinj werden angeführt von Stammesoberhäuptern. Die Oberhäupter bestimmen aus ihrer Mitte in einem Turnier einen Anführer, der den Oberbefehl über die Krieger der Stämme innehat.
Stämme – Name und Oberhaupt:
- Manhuli – Olanda (m)
- Prubortar – Rilara (w)
- Yerzu – Harium (m)
- Minol – Bveru
- Ryc – Wrasa (w)
Befehlshaber: Korful (m) – seit 5 Jahren ungeschlagen im Turnier
Gottheiten:
- Gulona: Göttin der Ernte. Ihr wird regelmässig geopfert (in Form von Tier- und Sachopfern), um für einen feucht-sonnigen Sommer und einen milden Winter zu beten. Die Erträge der Feldarbeit sind eh nur kärglich, sodass man auf das Wohlwollen von Gulona angewiesen ist.
- Meldor: Gott des Kampfes. Ihm werden Tieropfer gereicht, wenn sich ein Kampf anzeichnet, entweder zur Verteidigung oder zum Angriff auf einen anderen Stamm.